UN-Abrüstungswoche

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Internationale Abrüstungswoche

Die UN-Abrüstungswoche wurde mit Ziel internationale Beziehungen zu verbessern und künftige Kriege zu verhindern ins Leben gerufen. Keine Kriege mehr. Jeder Staat der sich daran hält, die Waffen niedergelegt und keine Kriegsgeräte produziert, erfüllt seine Aufgabe.

Dankbar sein für jede Einzelperson, für jede Organisation, die nach Frieden strebt, die sich für Abrüstung und Frieden einsetzt und die Staaten ermahnt es ebenso zu tun, sie auffordert der Resolution umgehend folge zu leisten.

UN-Abrüstungswoche, Disarmament Week, Schwerter zu Pflugscharen.
UN-Abrüstungswoche, Disarmament Week, Schwerter zu Pflugscharen.

Internationale Abrüstungswoche

Ziel der UN-Abrüstungswoche ist, das Bewusstsein und das Verständnis für Abrüstungsfragen und ihre umfassende Bedeutung zu fördern. Die jährliche einwöchige Veranstaltung, die am 24. Oktober, dem Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen, beginnt, wurde erstmals im Schlussdokument der Sondertagung der Generalversammlung von 1978 über Abrüstung (Resolution S-10/2) gefordert. Im Jahr 1995 forderte die Generalversammlung die Regierungen sowie die Nichtregierungsorganisationen auf, sich weiterhin aktiv an der Abrüstungswoche zu beteiligen (Resolution 50/72 B vom 12. Dezember 1995), um in der Öffentlichkeit ein besseres Verständnis für Abrüstungsfragen zu fördern.
https://www.un.org/en/observances/disarmament-week

In Deutschland herrscht derzeit ein Säbelrasseln das gegen jede Vernunft und das Versprechen „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ handelt. Kriegswaffen werden exportiert; was das Zeug hält. Kriegstreiben unterstützt. Es gibt neben einzelnen Bekundungen, kaum regionale oder staatliche Aktivitäten die den Frieden suchen. Von den Kirchen bis zu Abgeordneten des Bundestages herrscht zustimmendes Schweigen, das kann nicht gut gehen. Das ist Geschichtsvergessen. Deutschlands Friedensfähigkeiten muss dringend, dringend gestärkt werden.

Der Ruf „Schluss mit der Kriegstreiberei“ muss so laut werden, dass man ihn in den Parlamenten nicht mehr überhören kann. Echten Frieden schaffen geht nur ohne Waffen, das ist Grundwissen. Die Minister und Ministerinnen und Abgeordneten sollten wissen: Das deutsche Volk bekennt sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Das erfordert ein aufeinander zugehen, ein Volk der guten Nachbarn sein. Heraus aus der Kriegslogik, zurück zur Politik der Vernunft, der Entspannung und gemeinsamer Sicherheit. Friedenskonsolidierung. Am gemeinsamen Haus Europa bauen, für eine Zukunft des Friedens und der Gerechtigkeit. Frieden und Gerechtigkeit für die Völker der Ukraine und Russlands im gemeinsamen Haus Europa und Frieden mit dem Rest der Welt.

 

Am Rande erwähnt: die Augsburger Friedenswochen, die in diesem Jahr zum dreiundvierzigsten Mal ein Friedenszeichen setzen, die Erinnerungskultur pflegen und Konzepte ziviler Verteidigung entwickelt, beginnen in diesem Jahr in derselben Woche.