Mennonitengemeinde Augsburg, wir heißen Sie herzlich willkommen!

Auf diesen Netzseiten stellt sich die Mennonitengemeinde Augsburg (eine evangelische Freikirche) K.d.ö.R. ihren Besuchern vor.

Brot teilen
Bild: Brot teilen

Mennoniten kennzeichnen sich im wesentlichen durch freiwillige Gemeindemitgliedschaft aufgrund der persönlichen Nachfolge Jesu Christi, durch die Taufe nach dem Bekenntnis des persönlichen Glaubens, die verbindliche Gemeinschaft und die Ablehnung von Gewalt, Kriegsdienst und Eid.

Wir glauben an Gott, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat, der uns auch heute rettet zu einem schöpferischen Handeln in dieser Welt; er schenkt uns durch den Heiligen Geist Mut und Ausdauer, Nächstenliebe zu praktizieren, Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.

Wir bemühen uns unseren christlichen Glauben in unserem Alltag, in der Familie, Nachbarschaft und im Beruf zu leben. Weiter ...

 

Kommende Termine

22.11.2018
Stammtisch Augsburg
06.12.2018
Stammtisch Augsburg
20.12.2018
Stammtisch Augsburg

Erneuerungsbewegung und Täufergeschichte

Erneuerungsbewegung und Täufergeschichte, Bienenberg, Menonniten, Erneuerungsbewegung, Täufergeschichte

Reformationsjubiläen – Renewal – Right Remembering

27. – 29. März 2019, Bildungszentrum Bienenberg

In Kirche und Gesellschaft ist die Frage, wie Transformationsprozesse gelingen können, eine zentrale Herausforderung. Im Kontext der aktuellen Reformationsjubiläen spielt das Thema «Erneuerung» darum eine Schlüsselrolle. Dass auch die Mennonitische Weltkonferenz das bevorstehende 500-Jahr-Jubiläum ihrer eigenen Anfänge in der Täuferbewegung unter das Motto «Renewal» stellt, ist bezeichnend. Und dass die Frage, wie «Richtiges Erinnern» (right remembering) an solche Erneuerungsprozesse aussehen könnte, weiter lesen ... (bienenberg.ch)

Projekt: „Wieder Täufer in Augsburg und anderswo“

In dem Projekt „Wieder Täufer in Augsburg und anderswo geht es um historische Gerechtigkeit, Vergegenwärtigung und Versöhnung. Augsburg spielt bei der Geschichte der Täuferbewegung eine wichtige Rolle. Viele führende Täufergestalten hielten sich zeitweise hier auf. Die Täufergemeinde war in Frühzeit der Reformation eine dritte Kraft zwischen katholischer Kirche und Reformatoren. Weiter …

Theologischer Stammtisch im Café Neruda

Menno-Stammtisch, zwei Mal im Monat um 19.00 Uhr, im Café Neruda, Alte Gasse 7, Augsburg. Jede und jeder ist herzlich eingeladen dabei zu sein! Sind Sie; bist Du, dabei?

Renewal 2027

Renewal 2017-2027; Dekade der Erneuerung zur Erinnerung an den Beginn der Täuferbewegung vor 500 Jahren. Weiter ...

HEARTBEAT - Das lebensbegleitende JüngerschaftsTraining

Neun Monate, die dein Leben prägen ... weil du Gottes Herzschlag entdecken willst! Für dich und die Welt!
Wenn du zwischen 18- bis 27 Jahre alt bist, und mehr willst von Gott und vom Leben! Und wenn du wissen willst, was Gott mit dieser Welt und mit dir vor hat. weiter .... (externe Seite / Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg).

Nachrichten aus der Mennonitenwelt u. a. - mennonews.de

Friedenssonntag am 23. September

Die Mennonitische Weltkonferenz lädt alle Gemeinden ein, den Friedenssonntag am 23. September 2018 gemeinsam mit den weltweiten mennonitischen Geschwistern zu feiern. Das Thema des diesjährigen Friedenssonntags heißt: “Eine erneuerte Friedenskirche begrüßt den Fremden.” Auf der Homepage der MWK findet sich ein entsprechender Brief an die Gemeinden von der Vorsitzenden der Kommission des Friedens der MWK.

Reden über Datenschutz in Gemeinden

LUDWIGSHAFEN – Am 29. September findet in Ludwigshafen ein Treffen für alle Menschen statt, die weiter über Datenschutz in mennonitischen Gemeinden und Werken reden und sich austauschen wollen. Wenn sich genügend Teilnehmende anmelden. Wolfgang Seibel der sich für die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland mit dem Thema befasst bittet darum, dass sich “Alle, die Interesse

Ist alles gesagt? – DIE BRÜCKE 5/2018 ist erschienen

LINKENHEIM-HOCHSTETTEN – Anfang September erschien die neue Ausgabe 5/2018 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE mit dem Hefttitel „Ist alles gesagt? Wie stehen Mennoniten zu Luthers «Soli»?“ Im Zuge der Reformationsfeierlichkeiten waren immer wieder auch Texte über die sogenannten Exklusivpartikel, die vier Soli (lat. solus „allein“) zu lesen. Sogar auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden

Zitate

Alles Leben ist miteinander verbunden. Alle Menschen sind in ein Netz der Gegenseitigkeit verwoben. Was den einen unmittelbar betrifft, betrifft den anderen mittelbar. Ich kann niemals so sein, wie ich eigentlich sein sollte, wenn du nicht bist, wie du sein solltest. Und umgekehrt ist es nicht anders. Das ist die eng verstrickte Wirklichkeit unseres Lebens. (Martin Luther King jr.)

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8)

Denkt man daran, wie viele Menschen man gesehen oder gekannt hat, und gesteht sich, wie wenig wir ihnen, wie wenig sie uns gewesen sind - wie wird uns da zumute! (Johann Wolfgang von Goethe)

Alle Gesetze sollen der Liebe weichen. (Hans Denck, Augsburg 1525)

Im Bekenntnis konkreter Sünden stirbt der alte Mensch unter Schmerzen einen schmachvollen Tod vor den Augen des Bruders. Weil diese Demütigung so schwer ist, meinen wir immer wieder, der Beichte vor dem Bruder ausweichen zu können. Doch in dem tiefen geistlich-leiblichen Schmerz der Demütigung vor dem Bruder, das heißt ja: vor Gott, erfahren wir unsere Rettung und Seligkeit. (Dietrich Bonhoeffer)

Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen. (Matthäus 6,24)

Die auf ebenem Weg gehen, brauchen einander nicht an der Hand zu halten; die aber steinige und abschüssige Wege betreten, müssen sich gegenseitig stützen, um sicher zu gehen. (Franz von Sales)

Man wird auch nicht sagen können: 'Seht, hier ist es!' oder: 'Es ist dort!' Nein, das Reich Gottes ist mitten unter euch. (Lukas, 17,21)

So ist für den konsequenten Gläubigen unserer Art jedes Nichtanerkennen von Leben, jede Härte, jede Gleichgültigkeit, jede Verachtung nichts anderes als Töten. Man kann nicht nur Gegenwärtiges töten, sondern auch Zukünftiges. Mit einem bisschen witziger Skepsis kann man in einem jungen Menschen eine Menge Zukunft töten. Überall wartet Leben, überall blüht Zukunft, und wir sehen nur immer wenig davon, treten vieles davon beständig mit Füßen. (Hermann Hesse)

Niemand vermag, Christus wahrlich zu erkennen, es sei denn, daß er ihm nachfolge im Leben. Und niemand vermag, ihm nachzufolgen, denn soviel er ihn zuvor erkennt. (Hans Denck, Augsburg 1526)

Die Menschheit muß umkehren!
Was nützen alle ihre Religionsübungen, was nützen alle ihre Gottesdienste, welchen Sinn haben alle frommen Gesänge, wenn der Wille Gottes nicht getan wird, wenn die Hände voll Blut sind?
Was bedeutet alle Gläubigkeit, wenn an den Armen Ungerechtigkeit geübt wird, so alltäglich und selbstverständlich, wie man Wasser trinkt?
Was ist das Bekennen des Göttlichen, wenn sich bei dem Sterben unzähliger Kinder und Armer kein einziger Finger rührt. (Eberhard Arnold)

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. (Matthäus 5,6)

Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen. (Albert Schweitzer)

Die Welt ist verstockt gegen die Stimme Gottes und will nicht hören die Stimme seiner Zeugen. (Jakob Huter ?-1536)

Darin besteht die Freude des Christen: Ich weiß, daß ich ein Gedanke Gottes bin, selbst wenn ich der unbedeutendste und verlassenste von allen bin, an den niemand denkt. (Oscar Romero)

Freuen dürfen sich alle, die barmherzig sind – Gott wird auch mit ihnen barmherzig sein. (Matthäus 5,7)

Wenn du dich angesichts der zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit neutral verhälst, hast du dich damit schon auf die Seite der Unterdrücker gestellt. Wenn ein Elefant mit seinem Fuß auf dem Schwanz einer Maus steht, und du bleibst neutral, so wird die Maus von deiner Neutralität nicht besonders beeindruckt sein. (Desmond Tutu)

So Gott will und wir leben (Jak 5,15)

Mensch sein heißt Verantwortung fühlen, sich schämen beim Anblick einer Not, auch wenn man offenbar keine Mitschuld an ihr hat, stolz sein über den Erfolg der Kameraden, seinen Stein beitragen im Bewußtsein, mitzuwirken am Bau der Welt. (Antoine de Saint Exupery)

Was ist das Leben, wenn man kein gemeinsames Leben hat? Es gibt kein Leben ohne Gemeinschaft, und es gibt keine Gemeinschaft, die nicht zu Gottes Lob und Preis gelebt wird. (T. S. Eliot)

Du Volk Gottes! Waffne dich und bereite dich zum Kampf nicht mit äußerlicher Wehr und Waffe wie die blutgierige und grimmige Welt tut, sondern allein mit einem festen Vertrauen, Geduld und innigem Gebet. (Menno Simons, 1496-1561)

So ist für den konsequenten Gläubigen unserer Art jedes Nichtanerkennen von Leben, jede Härte, jede Gleichgültigkeit, jede Verachtung nichts anderes als Töten. Man kann nicht nur Gegenwärtiges töten, sondern auch Zukünftiges. Mit einem bisschen witziger Skepsis kann man in einem jungen Menschen eine Menge Zukunft töten. Überall wartet Leben, überall blüht Zukunft, und wir sehen nur immer wenig davon, treten vieles davon beständig mit Füßen. (Hermann Hesse)

Niemand vermag, Christus wahrlich zu erkennen, es sei denn, daß er ihm nachfolge im Leben. Und niemand vermag, ihm nachzufolgen, denn soviel er ihn zuvor erkennt. (Hans Denck, Augsburg 1526)

Die Menschheit muß umkehren!
Was nützen alle ihre Religionsübungen, was nützen alle ihre Gottesdienste, welchen Sinn haben alle frommen Gesänge, wenn der Wille Gottes nicht getan wird, wenn die Hände voll Blut sind?
Was bedeutet alle Gläubigkeit, wenn an den Armen Ungerechtigkeit geübt wird, so alltäglich und selbstverständlich, wie man Wasser trinkt?
Was ist das Bekennen des Göttlichen, wenn sich bei dem Sterben unzähliger Kinder und Armer kein einziger Finger rührt (Eberhard Arnold)

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. (Matthäus 5,6);

Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen. (Albert Schweitzer)