Mennonitengemeinde Augsburg, wir heißen Dich/Sie herzlich willkommen!

Auf diesen Netzseiten stellt sich die Mennonitengemeinde Augsburg (eine evangelische Freikirche) K.d.ö.R. ihren Besuchern vor.

Brot teilen
Bild: Brot teilen

Wir freuen uns, daß Du dich für uns als Gemeinde interessierst.
Gemeinde, das ist eine Vielfalt von Menschen, die von Gottes Liebe berührt, begeistert und bewegt sind. Als solche feiern, suchen und finden wir miteinander den lebendigen Gott, der sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Du bist herzlich willkommen, dabei zu sein!

Mennoniten kennzeichnen sich im wesentlichen durch freiwillige Gemeindemitgliedschaft aufgrund der persönlichen Nachfolge Jesu Christi, durch die Taufe nach dem Bekenntnis des persönlichen Glaubens, die verbindliche Gemeinschaft und die Ablehnung von Gewalt, Kriegsdienst und Eid.

Wir glauben an Gott, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat, der uns auch heute rettet zu einem schöpferischen Handeln in dieser Welt; er schenkt uns durch den Heiligen Geist Mut und Ausdauer, Nächstenliebe zu praktizieren, Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.

Wir bemühen uns unseren christlichen Glauben in unserem Alltag, in der Familie, Nachbarschaft und im Beruf zu leben. Weiter ...

Zum Friedensfestprogramm 2019

Augsburger Hohes Friedensfest 2019, auch wir waren wieder dabei.

Friedensfest Augsburg, Thema #Freiheit, Freiheit in einem Land in dem es Freiheit nur für Priviligierte gibt.

Also, nichts wie los ...

Andacht in Augsburg

Andacht  Monatliche Andacht in Augsburg der besonderen Art, mehr dazu hier ...

Projekt: „Wieder Täufer in Augsburg und anderswo“

In dem Projekt „Wieder Täufer in Augsburg und anderswo geht es um historische Gerechtigkeit, Vergegenwärtigung und Versöhnung. Augsburg spielt bei der Geschichte der Täuferbewegung eine wichtige Rolle. Viele führende Täufergestalten hielten sich zeitweise hier auf. Die Täufergemeinde war in Frühzeit der Reformation eine dritte Kraft zwischen katholischer Kirche und Reformatoren. Weiter …

Theologischer Stammtisch im Café Neruda

Menno-Stammtisch, zwei Mal im Monat um 19.00 Uhr, im Café Neruda, Alte Gasse 7, Augsburg. Jede und jeder ist herzlich eingeladen dabei zu sein! Sind Sie; bist Du, dabei?

Bilden sie sich in Konflikt-transformation und Friedens-förderung Aus

Sie möchten sich einbringen, um mit Menschen in Gemeinden, Unternehmen und Gesellschaft Konflikte anzugehen und Frieden zu suchen? Sie leiten Teams in Gemeinden, im interkulturellen Kontext oder tragen Verantwortung in der Personalführung einer Organisation/eines Unternehmens?

Mehr Auskünfte darüber auf bienenberg.de (Bildungszentrum Bienenberg)

Alles Leben ist miteinander verbunden. Alle Menschen sind in ein Netz der Gegenseitigkeit verwoben. Was den einen unmittelbar betrifft, betrifft den anderen mittelbar. Ich kann niemals so sein, wie ich eigentlich sein sollte, wenn du nicht bist, wie du sein solltest. Und umgekehrt ist es nicht anders. Das ist die eng verstrickte Wirklichkeit unseres Lebens. (Martin Luther King jr.)

Jesus Christus gestern und heute und derselbe bleibt es auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8 Menge-Bibel)

Denkt man daran, wie viele Menschen man gesehen oder gekannt hat, und gesteht sich, wie wenig wir ihnen, wie wenig sie uns gewesen sind - wie wird uns da zumute! (Johann Wolfgang von Goethe)

Alle Gesetze sollen der Liebe weichen. (Hans Denck, Augsburg 1525)

Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen! (Josua 24,15 Menge-Bibel)

So ist für den konsequenten Gläubigen unserer Art jedes Nichtanerkennen von Leben, jede Härte, jede Gleichgültigkeit, jede Verachtung nichts anderes als Töten. Man kann nicht nur Gegenwärtiges töten, sondern auch Zukünftiges. Mit einem bisschen witziger Skepsis kann man in einem jungen Menschen eine Menge Zukunft töten. Überall wartet Leben, überall blüht Zukunft, und wir sehen nur immer wenig davon, treten vieles davon beständig mit Füßen. (Hermann Hesse)

Niemand vermag, Christus wahrlich zu erkennen, es sei denn, daß er ihm nachfolge im Leben. Und niemand vermag, ihm nachzufolgen, denn soviel er ihn zuvor erkennt. (Hans Denck, Augsburg 1526)

Die Menschheit muß umkehren!
Was nützen alle ihre Religionsübungen, was nützen alle ihre Gottesdienste, welchen Sinn haben alle frommen Gesänge, wenn der Wille Gottes nicht getan wird, wenn die Hände voll Blut sind?
Was bedeutet alle Gläubigkeit, wenn an den Armen Ungerechtigkeit geübt wird, so alltäglich und selbstverständlich, wie man Wasser trinkt?
Was ist das Bekennen des Göttlichen, wenn sich bei dem Sterben unzähliger Kinder und Armer kein einziger Finger rührt (Eberhard Arnold)

Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen. (Albert Schweitzer)