Wir die Mennonitengemeinde Augsburg, heißen Sie/Dich herzlich willkommen!

Wir die Mennoniten Gemeinde Augsburg freuen uns, daß Du dich für uns als Gemeinde interessierst.
Gemeinde, das ist eine Vielfalt von Menschen, die in all ihrer Unterschiedlichkeiten gemeinsam auf dem Weg sind, eine Lerngemeinschaft fürs Leben, die von Gottes Liebe berührt, begeistert und bewegt ist. Als solche feiern, suchen und finden wir miteinander den lebendigen Gott, der sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Du bist herzlich willkommen, dabei zu sein!

Brot teilen
Bild: Brot teilen; Gemeinschaft haben

Mennoniten kennzeichnen sich im wesentlichen durch freiwillige Gemeindemitglied­schaft aufgrund der persönlichen Nachfolge Jesu Christi, durch die Taufe nach dem Bekenntnis des persönlichen Glaubens, die verbindliche Gemeinschaft und die Ablehnung von Gewalt, Kriegsdienst und Eid.
Wir glauben an Gott, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat, der uns auch heute rettet zu einem schöpferischen Handeln in dieser Welt; er schenkt uns durch den Heiligen Geist Mut und Ausdauer, Nächstenliebe zu praktizieren, Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.
Wir bemühen uns unseren christlichen Glauben in unserem Alltag, in der Familie, Nachbarschaft und im Beruf zu leben. Weiter ...

Lesekreis zur Offenbarung des Johannes

Lesekreis Augsburg

Dich interessiert die Offenbarung des Johannes, das letzte Buch im Neuen Testament, dann dürfte der Lesekreis von Interesse sein. Weiter lesen ...

Lebenslanges Lernen

Christen, von Anfang an lernen

Auf der Suche nach Gemeinschaft

Mission Augsburg, Gemeindesuche

Wer auf der Suche nach echter christlicher Gemeinschaft ist, Benehmen hat, selbstbewußt denkt, ist herzlich eingeladen unsere Veranstaltungen zu besuchen und uns kennenzulernen, wer weiß, vielleicht wirst Du mit der Zeit aktives Mitglied auf unserem Weg mit Jesus Christus. Jeder nach seinen Fähigkeiten. Jedem nach seinen Bedürfnissen. Aber immer in Jesus. Wir sind einfache Menschen, Menschen wie du und ich. Wir haben Mitglieder die über 70 km entfernt leben.

Thema Weltkulturerbe in Augsburg

Pilgram Marpeck, Wasseringenieur und Täufertheologe, legte erste Hausanschlüsse in Augsburg, mehr darüber hier ...

Welterbe Augsburg, Welterbe, Wasserwirtschaft, Wasser, Augsburg, Bayern,

„Die Stimme erheben – Simbabwes Kirchen auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens"

Herbsttagung, vom 22. - 24. November 2019, in Berlin

In Simbabwe arbeiten Kirchen in ökumenischer Zusammenarbeit zur Prävention von Gewalt, zur Aufarbeitung von Unrechts- und Gewalttaten und zum Aufbau einer demokratischen Gesellschaft. Worin bestehen ihre Stärken – wo können wir etwas von ihnen lernen – und wie können wir sie stärken? Wie können Kirchen und Gemeinden ihren Dialog und ihre Zusammenarbeit mit Partnern und Partnerinnen vor Ort verbessern?

U. a. berichten ökumenische Partner*innen von Begegnungen und Begegnungsreisen und ihren Fragestellungen und Konsequenzen daraus.

Es ist eine gemeinsame Tagung vom Mennonitischen Friedenszentrum Berlin (MBF) und vom Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee (DMFK)

Anmeldung und Information unter:
Mennonitisches Friedenszentrum Berlin menno-friedenszentrum.de

Mennonitisches Friedenszentrum Berlin (MFB), Herbsttagung

Unsere Geschichte – Mulitmediashow

Unsere Geschichte, die der Mennoniten, in einer zweistündigen Multimediashow. Um die hundert Schauspieler und Musiker aus ganz Europa spielen in dem multimedial untermalten Theaterstück, das die Gesichte der Mennoniten erzählt. Interessiert?, dann sehe es dir an ...

Fachstelle Musik & Theologie

Musik & Theologie, Musik und Theologie, Singen theologisch, Gesang in der Theologie,

Alles Leben ist miteinander verbunden. Alle Menschen sind in ein Netz der Gegenseitigkeit verwoben. Was den einen unmittelbar betrifft, betrifft den anderen mittelbar. Ich kann niemals so sein, wie ich eigentlich sein sollte, wenn du nicht bist, wie du sein solltest. Und umgekehrt ist es nicht anders. Das ist die eng verstrickte Wirklichkeit unseres Lebens. (Martin Luther King jr.)

Jesus Christus gestern und heute und derselbe bleibt es auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8 Menge-Bibel)

Denkt man daran, wie viele Menschen man gesehen oder gekannt hat, und gesteht sich, wie wenig wir ihnen, wie wenig sie uns gewesen sind - wie wird uns da zumute! (Johann Wolfgang von Goethe)

Alle Gesetze sollen der Liebe weichen. (Hans Denck, Augsburg 1525)

Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen! (Josua 24,15 Menge-Bibel)

So ist für den konsequenten Gläubigen unserer Art jedes Nichtanerkennen von Leben, jede Härte, jede Gleichgültigkeit, jede Verachtung nichts anderes als Töten. Man kann nicht nur Gegenwärtiges töten, sondern auch Zukünftiges. Mit einem bisschen witziger Skepsis kann man in einem jungen Menschen eine Menge Zukunft töten. Überall wartet Leben, überall blüht Zukunft, und wir sehen nur immer wenig davon, treten vieles davon beständig mit Füßen. (Hermann Hesse)

Niemand vermag, Christus wahrlich zu erkennen, es sei denn, daß er ihm nachfolge im Leben. Und niemand vermag, ihm nachzufolgen, denn soviel er ihn zuvor erkennt. (Hans Denck, Augsburg 1526)

Die Menschheit muß umkehren!
Was nützen alle ihre Religionsübungen, was nützen alle ihre Gottesdienste, welchen Sinn haben alle frommen Gesänge, wenn der Wille Gottes nicht getan wird, wenn die Hände voll Blut sind?
Was bedeutet alle Gläubigkeit, wenn an den Armen Ungerechtigkeit geübt wird, so alltäglich und selbstverständlich, wie man Wasser trinkt?
Was ist das Bekennen des Göttlichen, wenn sich bei dem Sterben unzähliger Kinder und Armer kein einziger Finger rührt (Eberhard Arnold)

Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen. (Albert Schweitzer)