Friedensarbeit in Kolumbien: Ricardo Esquivia über Versöhnung, Verlust und Hoffnung. Wie gelingt Dialog inmitten von Misstrauen und Gewalt? Der kolumbianische Friedensaktivist Ricardo Esquivia berichtet auf menno.ch von den persönlichen Kosten des Engagements für den Frieden. Am 24. Mai greift die Ringvorlesung „Eine andere Welt ist möglich?!“ das Thema auf – mit Einblicken in zivile und kirchliche Friedensbewegungen Kolumbiens.
Nachruf: Papst Franziskus (1936–2025) – ein Pontifikat im Dienst von Frieden, Gerechtigkeit und Schöpfungsverantwortung. Die Mennonitische Weltkonferenz gedenkt Papst Franziskus als einer geistlichen Führungspersönlichkeit, die sich für eine dienende Kirche einsetzte – offen für die Ränder der Gesellschaft, engagiert für Geflüchtete, Arme, den interreligiösen Dialog und den Schutz der Schöpfung. Sein Pontifikat war geprägt von Einfachheit, Demut und dem Streben nach kirchlicher Einheit. Papst Franziskus war ein Partner im ökumenischen Gespräch und stand für einen offenen, dienenden Führungsstil. Die Mennonitische Weltkonferenz betont seine Nähe zu täuferischen Werten: Gewaltfreiheit, Schöpfungsethik und Gemeinschaft über Konfessionsgrenzen hinweg.
Der internationale Menno-Simons-Predigtpreis geht in diesem Jahr an Yusef Daher, eine profilierte Stimme palästinensischer Christ:innen und engagierter Theologe aus Jerusalem. Ausgezeichnet wird seine eindrucksvolle Predigt über Flucht, Heimkehr und Versöhnung, die aktuelle Erfahrungen Geflüchteter im Nahen Osten mit biblischen Perspektiven verknüpft. Daher, langjähriger Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen, ist zudem Mitautor des Kairos-Palästina-Dokuments und setzt sich seit Jahrzehnten für Gerechtigkeit, Frieden und interreligiösen Dialog ein.
Gaza Unlocked: Hintergründe zur humanitären Lage in Gaza. Gaza Unlocked ist ein Projekt des American Friends Service Committee (Quäcker) und bietet fundierte Informationen über die Lebensrealität der Menschen in Gaza unter der andauernden Blockade. Die Plattform stellt Berichte, persönliche Geschichten und Analysen bereit, die Einblicke in die sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Auswirkungen der Abriegelung geben. Ziel ist es, sachliche Aufklärung zu ermöglichen und engagierten Personen Materialien für Bildungsarbeit, politischen Dialog und zivilgesellschaftliches Handeln zur Verfügung zu stellen. Besonders hervorzuheben sind die wöchentlichen Gaza-Updates des palästinensischen Autors Yousef Aljamal, die aktuelle Entwicklungen dokumentieren und Perspektiven sichtbar machen, die in vielen westlichen Medien kaum Beachtung finden.
mennoFORUM. Friedensimpuls am Tag der Befreiung: Gewaltfreiheit und kirchliches Engagement 1989 und heute. Die Friedliche Revolution von 1989 zeigt, wie kraftvoll gewaltfreier Widerstand sein kann. Kirchen boten Schutzräume und Orientierung in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Zum Gedenken an den 8. Mai als Tag der Befreiung stellen wir die Frage: Wie können Christ:innen heute zur Förderung von Frieden und Gerechtigkeit beitragen – angesichts wachsender Spannungen und Spaltungen? Eine Veranstaltung aus friedenskirchlicher Perspektive lädt zum Austausch ein.
„Aus dem Tod zum Leben?!“ – Ostern 1528 und heute: Ein Zeugnis wider Gewalt. Ostern 1528: Inmitten religiöser Verfolgung versammeln sich in Augsburg Täufer:innen, um die Auferstehung zu feiern. Was als friedlicher Gottesdienst beginnt, endet mit Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen – darunter der Prediger Hans Leupold, der mit den Worten stirbt: „Nicht aus dem Leben zum Tod, sondern aus dem Tod zum Leben!“ Ostern 2025: Kriege, Aufrüstung und wachsender Hass prägen unsere Gegenwart. Der Blick zurück erinnert: Christliche Friedenszeugnisse wie das der Täufer:innen mahnen bis heute zu Gewaltfreiheit, Feindesliebe und Hoffnung – über Grenzen und Jahrhunderte hinweg.
Die neue Migrationspolitik der Bundesregierung verstärkt strukturellen Alltagsrassismus: Geflüchtete werden pauschal stigmatisiert, ihre Rechte massiv eingeschränkt und legale Fluchtwege blockiert. Der Bayerische Flüchtlingsrat warnt vor einer Politik, die Vorurteile schürt und rechtsextremen Positionen den Weg bereitet.
European Peace Project: Friedensaktion am 9. Mai 2025. Setze ein Zeichen für Dialog und Verständigung in Europa. Beteilige dich am European Peace Project – einem dezentralen Kunst- und Friedensprojekt mit Aktionen in ganz Europa. Trag dich wenn du mit einer Friedenstaube auf der interaktiven Europakarte erscheinen willst – von Dublin bis Thessaloniki, von Lissabon bis Helsinki, über Städte, Dörfer und Grenzen hinweg, bis nach Moskau und darüber hinaus.
Im Zentrum Augsburgs laden Christ:innen und Muslim:innen vor dem Ostermarsch 2025, zu einem interreligiösen Friedensgebet ein. In der Goldschmiedekapelle von St. Anna werden Gebete, Lesungen aus Koran und Bibel sowie Musik in einem gemeinsamen Zeichen für den Frieden vereint. Die Veranstaltung steht allen offen, die sich dem interreligiösen Dialog und dem Einsatz für Frieden verbunden fühlen.
Ostermarsch in Augsburg am Samstag, 19. April 2025: Auftaktkundgebung um 11.30 Uhr am Moritzplatz mit Musik von StreetOps Music und Redebeiträgen. Anschließend Demonstration durch die Innenstadt mit Sambamania und Zwischenstopp am Rathausplatz. Thematisiert werden aktuelle sicherheitspolitische Entwicklungen, atomare Aufrüstung, Friedensverhandlungen, Klimapolitik sowie Fluchtursachen. Im Fokus stehen Abrüstung, Völkerrecht und soziale Gerechtigkeit.
Vortrag: Wie Krisen auf Körper und Seele wirken – und was die innere Widerstandskraft stärken kann. Klimaangst, Erschöpfung, Rückzug: Globale Krisen hinterlassen seelische Spuren. Die Psychotherapeutin Carolyn E. Yoder zeigt, wie diese erkannt, eingeordnet und transformiert werden können – und welche Rolle Gemeinschaft, Reflexion und spirituelle Verbundenheit dabei spielen. Eine Veranstaltung über Trauma, Klimakrise und die Kraft widerständigen Handelns.
Die Mennonitische Weltkonferenz (MWC) und das Mennoniteische Zentralkomitee (MCC) organisieren humanitäre Hilfe und Friedensarbeit in der Demokratischen Republik Kongo. Erfahre, wie die Organisationen gemeinsam lokale Gemeinden unterstützen und auf die aktuelle Krisensituation reagieren.
An zwei der digitalen Donnerstage im April beteiligt er sich an der Ringvorlesung der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen (ATF) an der Universität Hamburg. Thematisch geht es um 500 Jahre Täuferbewegung unter dem Titel „Gewaltfreie Reformation?“ sowie um Friedensverhandlungen in Kolumbien – mit Blick auf zivile und kirchliche Friedensbewegungen.
mennoFORUM. 500 Jahre Täuferbewegung: Gewaltfreiheit im Fokus. Expert:innen diskutieren historische und aktuelle Perspektiven mennonitischer Traditionen und deren Bedeutung für gesellschaftliche Veränderungen. Eine Ringvorlesung als Hybrid-Veranstaltung mit Live-Übertragung via Zoom aus der Mennonitenkirche Hamburg.
Friedenscafé zum Thema „Angst und Krieg“: Die Diskussionsveranstaltung der DFG-VK Bayern bietet Raum für einen offenen und sachlichen Austausch über die Rolle von Ängsten in der Friedens- und Sicherheitspolitik. Teilnehmende diskutieren, wie politische Entscheidungen Ängste beeinflussen und welche Auswirkungen diese auf friedenspolitische Ansätze haben.
21. März, Internationaler Tag gegen Rassismus. Um Rassismus effektiv entgegenzutreten, müssen wir ihn klar benennen und Solidarität zeigen – gerade jetzt, wenn politische Entscheidungen Ausgrenzung und Ungleichheit verschärfen. Es liegt in unserer Verantwortung, uns gegen jede Form rassistischer Diskriminierung einzusetzen und für eine gerechtere Gesellschaft zu kämpfen.
Ortwin Driedger schildert in seinem Buch „… und er ist doch ein Fremder – Spuren der Kindheit zwischen Weichsel und Nogat“ eindrucksvoll die Rückkehr in seine ehemalige Heimat im heutigen Polen. Das persönliche Reisetagebuch beschreibt die Auseinandersetzung mit Erinnerung und Identität zwischen einstigen deutschen und mennonitischen Siedlungen im Weichsel-Nogat-Delta. Ein bewegender Bericht über Heimat, Fremdsein und die Suche nach den Spuren der Vergangenheit.
Mehrtagestour in den Chiemgauer Alpen vom 26. bis 29. Juni 2025: Vier Tage wandern auf aussichtsreichen Höhenwegen rund um das Priental, durch das Naturschutzgebiet Geigelstein und vorbei an urigen Hütten. Mit täglichen Etappen bis zu fünf Stunden, gemeinsamer Einkehr und Raum für geistliche Impulse – ideal für alle, die Natur, Bewegung und einfache Bergtage verbinden möchten.
Peace for Future oder Peace4Future fördert eine gewaltfreie Friedenskultur, indem junge Menschen praxisnah zu Friedenskompetenzen befähigt werden. Das Projekt, getragen von der Initiative „Sicherheit neu denken“, verbindet zivile Konfliktlösung mit gesellschaftlichem Engagement und bietet Jugendlichen Austausch und Weiterbildung. Weitere Informationen zum alternativen sicherheitspolitischen Ansatz und den Möglichkeiten des Engagements gibt es auf der Webseite von Peace4Future sowie der Initiative „Sicherheit neu denken“.
Transmission Peace and Justice 2024 – Frieden in einer komplexen Welt. Die fünfte Episode der Filmreihe Transmission erzählt vier eindrückliche Geschichten des Friedensstiftens – von der Ukraine über Nordirland bis nach Kanada und Zentralafrika. Der Film fragt, was es bedeutet, Jesu Aufruf zur Nächsten- und Feindesliebe heute treu zu bleiben. Junge Erwachsene stehen im Mittelpunkt, während sie ihren Glauben und ihre Lebenswirklichkeit reflektieren. Entstanden ist die Reihe anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Täuferbewegung. Sie bietet Einblicke in eine globale, vielfältige Gemeinschaft und zeigt Wege auf, wie Menschen in herausfordernden Zeiten Hoffnung und Gerechtigkeit suchen.
Mediation praxisnah vertiefen: Das Bildungszentrum Bienenberg bietet einen spezialisierten Kurs für Berater:innen, Coaches und Supervisor:innen mit ersten Erfahrungen in Mediation. Schwerpunkte sind die gezielte Vorbereitung von Konfliktparteien auf erfolgreiche Mediationsprozesse sowie die Berücksichtigung spiritueller Aspekte im Umgang mit Konflikten. Geeignet für alle mit grundlegenden Kenntnissen im Bereich Mediation.
church and peace: Für Gerechtigkeit, Frieden und Rechtsstaatlichkeit. Angesichts wachsender globaler Krisen warnt das friedenskirchliche Netzwerk church and peace vor einer gefährlichen Verschiebung politischer Koordinaten. Der Vorstand betont die Notwendigkeit, internationale Rechtsordnungen und multilaterale Institutionen zu stärken, anstatt durch Militarisierung weitere Konflikte zu schüren. Friedensprozesse, Klimagerechtigkeit und zivile Krisenprävention müssen im Zentrum politischer Entscheidungen stehen. Church and Peace ruft dazu auf, die aktuelle Lage nicht als „Pre-War-Situation“, sondern als Chance für eine „Pre-Peace-Situation“ zu begreifen und dementsprechend zu handeln.
Nur durch gemeinsames Handeln können wir eine Zukunft gestalten, in der Sicherheit nicht durch Waffen erzwungen, sondern durch Vertrauen und Zusammenarbeit geschaffen wird. Frieden ist und bleibt der einzig gangbare Weg - und es liegt an uns allen, diesen Weg mutig zu gehen.
Weltgebetstag der Frauen 2025: Gemeinsam im Gebet verbunden. Am 7. März 2025 feiern Christinnen weltweit den Weltgebetstag der Frauen. In über 150 Ländern kommen sie zu ökumenischen Gottesdiensten zusammen und teilen eine gemeinsame Liturgie. Der Weltgebetstag 2025 wurde von Frauen der Cookinseln gestaltet und steht unter dem Motto „Wunderbar geschaffen!“ (Psalm 139,14). Neben Dankbarkeit für die Schöpfung thematisiert er auch die Herausforderungen der Inselbewohner:innen, darunter die Klimakrise und soziale Ungleichheit. Ein Tag der Solidarität, des Gebets und der weltweiten Verbundenheit.
juwe Grundkurs Jugendarbeit. Mit Kindern, Teens und Jugendlichen zu arbeiten, immer wieder eine Herausforderung. Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden.
Für das große Event der Mennonitischen Weltkonferenz zum 500-jährigen Täufergedenken am 29. Mai in Zürich werden noch Freiwillige gesucht. Du kannst dich dazu melden, ...
Ein spannender Vortrag zur 500-jährigen Geschichte der Täuferbewegung: „Von Zürich in die Welt – Die Geschichte der Täufer“ mit Lukas Amstutz. Aus theologischer Perspektive werden zentrale Entwicklungen, kirchliche und gesellschaftliche Impulse sowie die bleibende Relevanz der Täuferbewegung nachgegangen. Der Vortrag ist Teil einer mehrtägigen Veranstaltung, bleibt aber auch für sich genommen gut verständlich.
Drei Jahre nach Beginn des Krieges ist klar, was vom ersten Tag an klar war: Es kann keine militärische Lösung geben. Nur eine diplomatische und völkerrechtlich tragfähige Lösung kann langfristig Frieden bringen. Dabei muss der Gedanke der Versöhnung und Heilung im Mittelpunkt stehen – ein Frieden, der nicht auf militärischer Stärke, sondern auf Gerechtigkeit, Sicherheit und menschlicher Solidarität beruht.
Studienreise nach Lesbos - Migration und Menschenrechte erleben. Die Begegnungsreise nach Lesbos bietet Einblicke in die aktuelle Situation von Migration und Menschenrechten in Europa. Die Teilnehmenden besuchen zentrale Institutionen des Migrationsmanagements, treffen lokale Partnerorganisationen und diskutieren Herausforderungen wie Asylverfahren, rechtliche Rahmenbedingungen und polizeiliche Maßnahmen. Begleitet von erfahrenen Fachleuten gibt es Raum für Austausch und Reflexion. Die Reise richtet sich an alle, die sich mit den Themen Migration, Menschenrechte und Solidarität auseinandersetzen möchten. Die Sprache der Reise ist Englisch.
Die Familienforschung-Werkstatt des Mennonitischen Geschichtsvereins widmet sich im März zu den Stalters, Amische Mennoniten, ab dem Jahr 1803 in Bayern, bis zu ihrer Auswanderung. Gehöft Gern nahe München, Amischen ....
Schweiz, Geschichte erleben, hautnah auf einer zweitägigen Wanderung in der Schweiz entlang der historischen Spuren der Täuferbewegung. Besichtigen des das Schleitheimer Museum mit einem seltenen Exemplar des Schleitheimer Bekenntnisses, wir erkunden den Täuferweg über den Randen und entdecken Sie bedeutende Orte wie der auf dem der Täuferstein steht und ehemalige Täuferhütten. Eine gute Gelegenheit, Geschichte der Täufer an Originalschauplätzen nachzuvollziehen mit dem Mennonitischen Geschichtsverein.
Ostermarsch Internationaler Bodensee-Friedensweg 2028, in Bregenz Vorarlberb, Ostermontag, 21. April 2025, Kornplatz, 13 Uhr. Was Frieden schafft! Neugier statt Spaltung! Impulse für ein umfassendes Friedensverständnis und kommen aus der Ohnmacht des Zuschauens in das aktive Handeln. Es nicht um einfache Antworten, sondern um das Aufzeigen vielschichtiger Perspektiven entlang der vier zentralen Ebenen: militärisch, wirtschaftlich, sozial und geistig.
Internationale Tournee durch die Niederlande, Deutschland und die Schweiz mit abschließenden Aufführungen anlässlich der 500-jährigen Gedenkenkveranstaltung der Täuferbewegung in Zürich.
Wer sich an den Lehren Jesu orientiert und mit ihm unterwegs ist, kann eine Wahlentscheidung nicht von moralischen Grundsätzen trennen. Die Unterstützung eines Systems, das Völkermord ermöglicht und Menschenrechte mit Füßen tritt, ist mit christlicher Ethik unvereinbar. Die Wahl einer Parteien die dem widerspricht ist deshalb nicht verantwortbar – weder rechtlich noch ethisch noch aus einem christlichen Gewissen heraus. Jede Person muss für sich selber entscheiden!
Hetze gegen Migrant:innen spaltet die Gesellschaft. Hass und Intoleranz vergiften das Zusammenleben, während Politiker:innen Ängste schüren und Menschenrechte geopfert werden. Es ist an der Zeit, sich gegen diese Rhetorik zu stellen und eine Gesellschaft der Solidarität, Respekt und gleichen Chancen zu schaffen.
Vom 11. bis 14. Mai 2025 lädt die Mennonitische Männerfreizeit ins historische Schloß Mansfeld im Südharz ein. Im Mittelpunkt stehen gemeinschaftlicher Austausch, die Erkundung der Region und die intensive Auseinandersetzung mit einem spannenden Thema.
Mennonite Action: 500 Jahre Täuferbewegung – Glaube, der handelt. Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde sind Fundamente unserer Gesellschaft. Als Christ:innen stellen wir uns entschieden gegen Faschismus, Nationalismus und menschenverachtende Ideologien. Jesus lebte Gewaltfreiheit, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit – seine Botschaft ist keine Rechtfertigung für Ausgrenzung oder Unterdrückung. Wir erheben unsere Stimme gegen die Vereinnahmung des Glaubens für Hass und Machtstreben. Unser Christsein bedeutet Einsatz für Frieden, soziale Gerechtigkeit und den Schutz aller Menschen.