täuferisch-mennonitische Theologie

Friedenstheologie

Das Thema wird der Überschrift „täuferisch-mennonitische Theologie“ nicht gerecht, denn es werden lediglich einzelne Werke von mennonitischer Theologinnen und Theologen, so wie dem Täuferischen nahestehenden, vorgestellt. Theologie als die Rede von Gott verstanden. Leider sind nicht alle Bücher ins Deutsche übersetzt.

 

God Without Violence

God Without Violence, Following a Nonviolent God in a Violent World

J. Denny Weaver
God Without Violence
Following a Nonviolent God in a Violent World

Playing off a five-year-old boy's question concerning whether parents would put their son to death on a cross, this book plunges headlong into the ongoing debate about the character of God. Following the historic faith confession that God is revealed in Jesus, the book's first chapter sketches the life and teaching of Jesus. That life, which reveals Jesus' rejection of violence, calls for an understanding of God in nonviolent terms. Weaver thus invites us to embrace a nonviolent atonement image, which stands as a direct challenge to the inherited atonement images.
Deriving theology from the narrative of Jesus also leads Weaver into discussions about the very nature of theology, the character of the Bible, the divine violence in the Old Testament (as well as the purported divine violence in the book of Revelation), and a rethinking of historic Christology. Each of these discussions has implications for life today--implications for economics, forgiveness, violence, gender discrimination, racism, and more. The book is thus an introduction to foundational issues of theology and ethics, suitable for church discussion groups and introductory college classrooms.

Publisher: Wipf and Stock Publishers
230 Pages
Publication Date: 9/29/2016
ISBN: 9781498294126

Drawing upon his groundbreaking work in narrative theology in The Nonviolent Atonement and The Nonviolent God, J. Denny Weaver has now written a practical, accessible guide for ordinary Christians on its implications for the most important issues of our day: economic justice, racism, gender equality, and care of creation. This book is a must-read for any serious Christian concerned about living the way of Jesus in the midst of our violent world.

– Scott Anderson, Executive Director, Wisconsin Council of Churches

In this fresh and superb work, J. Denny Weaver challenges the church to loop back, again and again, to our Christian roots found in the story of Jesus. By some miracle he was able to write an accessible resource and also intertwine several of his key theological contributions from former books into one text. Read this book with others, and expect a meaningful conversation to open around how we can embody the narrative of Jesus for our time.

– Drew G. I. Hart, Assistant Professor of Theology, Messiah College; Author of Trouble I've Seen: Changing the Way the Church Views Racism

Inviting us to 'live the story of Jesus' and to 'join the conversation' the Bible poses about the character and identity of God, Denny winsomely guides us in reading the Bible as revealing a nonviolent and loving God. This is a wonderful book for Sunday School or discussion groups--accessible and compelling in its presentation of a coherent theology that resonates with the best of our contemporary values.

– James Rissler, Pastor, Atlanta Mennonite Fellowship

 

 

The Nonviolent God

The Nonviolent God

J. Denny Weaver
The Nonviolent God

What the narrative of Jesus teaches us about the nonviolence of God and lived theology

This bold new statement on the nonviolence of God challenges long-standing assumptions of divine violence in theology, the violent God pictured in the Old Testament, and the supposed violence of God in Revelation. In The Nonviolent God J. Denny Weaver argues that since God is revealed in Jesus, the nonviolence of Jesus most truly reflects the character of God.

According to Weaver, the way Christians live -- Christian ethics -- is an ongoing expression of theology. Consequently, he suggests positive images of the reign of God made visible in the narrative of Jesus -- nonviolent practice, forgiveness and restorative justice, issues of racism and sexism, and more -- in order that Christians might live more peacefully.

Paperback; Published: 11/26/2013
316 Pages
Uitgever: Eerdmans
ISBN: 978-0-8028-6923-4

J. Denny Weaver, mennonitischer Theologe, Professor der Theologie
J. Denny Weaver, mennonitischer Theologe, Professor der Theologie

 

 

Die Politik Jesu

Die Politik Jesu, John Howard Yoder

John Howard Yoder
Die Politik Jesu

Ein Klassiker von John Howard Yoder, von „Christianity Today“ auf Platz 5 der 100 wichtigsten theologischen Bücher des 20. Jahrhunderts gesetzt.

Aus einer Exegese des Lukasevangelium und des Römerbriefes verdeutlicht John Howard Yoder in diesem Buch – seinem bekanntesten Werk – die Relevanz der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus für die gesellschaftliche Haltung der Kirche. Nachfolge Jesu führe zu einem radikalen Pazifismus, der in leidensbereiter Liebe die Maßstäbe normaler Politik umkehre. Dies sei die Berufung der ganzen Kirche und nicht nur einzelner Ausnahmechristen oder historischer Friedenskirchen.

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Neufeld Verlag
Auflage: September 2012
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3937896090

Alle Lager, ob konservativ oder progressiv, ob hochkirchlich oder kongregationalistisch, ob eher ökumenisch-weltoffen oder evangelikal-innergemeindlich, sahen sich anhand dieses Buches erneut der Provokation ausgesetzt, die sich in der Begegnung mit dem Leben Jesu selbst stellt.

– Fernando Enns

Yoder fordert uns mit diesem Buch auf, in der Nachfolge Jesu zu handeln und im Horizont des anbrechenden Reiches Gottes zu urteilen

– Jürgen Moltmann

Yoders theologische Überlegungen haben das Ziel, das vorherrschende theologische Korsett zu sprengen und neu zu fragen, was Jesus für uns heute bedeutet. Er ermutigt, sich den Macht- und Strukturproblemen unserer Zeit aktiv zu stellen und das Evangelium nicht auf eine individualistisch verengte Auslegung zu reduzieren. Diese Gedanken haben eine ganze Generation von Christen weltweit beeinflußt ...

– Tobias Faix

 

 

Gewaltfreie Erlösung

Gewaltfreie Erlösung, Kreuzestheologie im Ringen mit der Satisfaktionstheorie.

J. Denny Weaver
Gewaltfreie Erlösung
Kreuzestheologie im Ringen mit der Satisfaktionstheorie.

Übersetzt aus dem Englischen von Jürg Bräker, unter Mitarbeit der "Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen" der Universität Hamburg. Mit Geleitwort von Fernando Enns.

Brauchte Gott den gewaltsamen Tod Jesu, um sich mit der Welt zu versöhnen? Welche Bedeutung haben das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz für die Erlösung, die Gott der Welt zukommen läßt? Weaver zeigt auf: Sühnetheologien, die darauf aufbauen, daß Gott den Tod Jesu in irgendeiner Weise gut hieß, für notwendig erachtete oder gar forderte, kommen nicht darum herum, die Gewalt dieses Todes letztlich Gott selbst anzulasten. Wie aber kann ein Gott, der selbst Mittel der Gewalt zur "Rettung" der Welt akzeptiert, sich im Leben Jesu offenbaren, das ganz auf den Weg der Gewaltfreiheit setzte?

Weaver entwickelt aus verschiedenen biblischen Narrativen eine alternative Sicht, die "narrative Christus-Victor-Theorie". Diese bringt er zum einen ins Gespräch mit traditionellen Soteriologien, vor allem der Sühneopfer-Theorie des Anselm von Canterbury; zum andern mit Kritiken, die von der Schwarzen Theologie sowie feministischen und womanistischen Theologien an den überkommenden Sühnetheologien geäußert wurden.

J. Denny Weaver ist Professor Emeritus für Religion an der Bluffton University, USA. Seine Schriften befassen sich mit der Rolle von Gewalt und Gewaltfreiheit in Theologie und Kirchengeschichte.

Seiten: 386 (Taschenbuch, 233x161x30 mm)
Verlag: LIT Verlag
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 9783643132260

 

 

Die Politik des Leibes Christi

Die Politik des Leibes Christi

John Howard Yoder
Die Politik des Leibes Christi
Als Gemeinde zeichenhaft leben

Wie ein roter Faden zieht sich Gottes leidenschaftlicher Wunsch durch die Bibel, die Gemeinschaft mit den Menschen wiederherzustellen. Als schließlich die christliche Gemeinde entsteht, wird manches davon schon Wirklichkeit.

Abendmahl, Taufe, ethische Entscheidungsfindung, Gabenvielfalt und Redefreiheit spielten im Leben der frühen Kirche eine zentrale Rolle. Spuren davon finden sich zwar bis heute, doch ihre umfassende soziale und ethische Bedeutung ist verdeckt von jahrhundertealten Ritualen und Interpretationen. Anhand dieser fünf Konkretionen deckt John Howard Yoder die ursprüngliche Bedeutung des zeichenhaften Handelns der Gemeinde auf und zeigt, wie entscheidend die Wiedergewinnung dieser Praxis für das gesellschaftliche Zeugnis der Kirche heute ist.

Taschenbuch: 134 Seiten
Verlag: Neufeld Verlag
Auflage: September 2011
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3862560165

John Howard Yoder (1927–1997) studierte u. a. bei Karl Barth in Basel. Er wurde Dozent am Associated Mennonite Biblical Seminary in Elkhart (Indiana, USA), seit 1967 auch an der katholischen University of Notre Dame. Stanley Hauerwas bezeichnete Yoder als den „wohl führenden amerikanischen Theologen und Ethiker der letzten fünfzig Jahre“; die Zeitschrift Christianity Today zählt ihn zu den einflußreichsten zeitgenössischen Theologen. John Howard Yoder wurde wohl vor allem für seine Studie „Die Politik Jesu“ bekannt – von Christianity Today auf Platz 5 der 100 wichtigsten theologischen Bücher des 20. Jahrhunderts gesetzt. So ist es kein Wunder, daß Autoren wie N. T. Wright, Shane Claiborne oder Brian McLaren auch von ihm inspiriert sind.

In seinem bahnbrechenden Büchlein entwickelt John Howard Yoder eine Sakramentstheologie, die in besonderer Weise den Verkündigungscharakter der Gemeinde gegenüber der „sie beobachtenden“ Welt herausarbeitet: Die Gemeindepraktiken und Riten sind vorbildliche Handlungen für die öffentliche Ethik. Taufe bedeutet Einverleibung in die neue Menschheit der Gleichwertigen. Abendmahl spricht von einer Sozialordnung der Solidarität. Die „Regel Christi“ (Mt. 18) ermöglicht Vergebung und Wiederherstellung im menschlichen Zusammenleben. Die „Regel des Paulus“ (1. Kor. 12-14) fördert demokratische, offene Versammlungen, in denen jeder Stimmrecht hat. Und die Universalität der Gnadengaben ermöglicht Arbeitsteilung und Mitarbeit aller.

– Dr. Alfred Neufeld, Präsident der Protestantischen Universität Asunción

Die Politik des Leibes Christi wirft ein neues Licht auf die Rolle und den Auftrag der Kirche in der Welt. Wichtiger noch, sie wirft ein neues Licht auf die zukünftige Rolle der Welt in der Kirche.

– Robert J. Suderman, Mennonite Church Canada

 

 

Nackter Glaube

Nackter Glaube, Christsein in einer nachchristlichen Welt

Stuart Murray
Nackter Glaube
Christsein in einer nachchristlichen Welt

Jesus folgen in einer Art, die herausfordert, aufstört und inspiriert – auf dem Weg zu ganzheitlich gelebtem Christsein.
Stuart Murray, Gemeindegründer und Berater sowie Teil des Anabaptist Network in Großbritannien, legt in diesem Buch den Kern eines täuferisch geprägten Christeins frei. Er beschreibt, was die Überzeugungen der Täuferbewegung für den Glauben heute bedeuten – ganz gleich, in welchem kirchlichen Kontext.

Stuart Murray, Jahrgang 1957, ist unter dem Dach des Anabaptist Network weltweit als Redner unterwegs und begleitet Gemeinden in Großbritannien. Dabei und in seinen Büchern fragt er stets danach, was es bedeutet, Kirche in einer nachchristlichen Gesellschaft zu sein, in der das Christentum nicht länger herrschenden Einfluß hat. Stuart Murray ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und zwei Enkel.

Taschenbuch: 180 Seiten
Verlag: Neufeld Verlag
Auflage: September 2014
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3862567508

In einer Welt, die sich der Leere des Materialismus und der Häßlichkeit des Militarismus zunehmend bewußt wird, beginnen die Täufer immer interessanter zu werden. Täuferische Logik wurzelt in der Weisheit vom Kreuz Jesu, die die Weisheit der Welt infrage stellt. Es scheint, die Welt ist bereit für eine neue täuferische Bewegung, und Nackter Glaube könnte der Funke sein, dieses Feuer zu entzünden.

– Shane Claiborne

Nackter Glaube mußte geschrieben werden, und ich kann mir dafür keinen besseren Autor als Stuart Murray vorstellen. Ich teile seine Begeisterung dafür, was die christliche Gemeinschaft als Ganze vom täuferischen Weg lernen kann, Christ zu sein. Und ich hoffe, Sie teilen meine Begeisterung für dieses Buch. Bitte lesen Sie es und ermutigen Sie andere dazu!

– Brian D. McLaren

 

 

Glaube und Tradition in der Bewährungsprobe

Glaube und Tradition in der Bewährungsprobe, weltweite täuferisch-mennonitische Geschichte.

Hanspeter Jecker, Alle G. Hoekema
Glaube und Tradition in der Bewährungsprobe

Weltweite Täuferisch-mennonitische Geschichte

Mit Beiträgen von Claude Baecher, Neal Blough, James Jakob Fehr, Alle G. Hoekema, Hanspeter Jecker, John N. Klassen, Diether Götz Lichdi, Ed van Straten und Annelies Vugts-Verbeek

Die Gegenwart täuferisch-mennonitischer Kirchen und Gemeinden in Europa ist das Resultat einer langen und komplexen Geschichte. Angefangen hat diese Geschichte dieser als „Historische Friedenskirche“ geltenden Bewegung im 16. Jahrhundert auf dem Gebiet der heutigen Schweiz, Deutschlands und der Niederlande. Mission, aber auch repressionsbedingte Migration, Flucht und Deportation führten in der Folge zu einer Verbreitung weit über die Orte ihrer Entstehung hinaus.

Im Gefolge der Französischen Revolution veränderte sich Europa grundlegend. Liberalismus und Sozialismus, Rationalismus und Erweckungsbewegungen, Industrialisierung, Nationalismus und zwei Weltkriege, aber auch der sich rasch wandelnde Stellenwert von Kirche und Glaube in der Öffentlichkeit veränderten das Umfeld fundamental, in welchem sich täuferisch-mennonitische Gemeinden bewegten.

Das vorliegende Buch beschreibt diese Bewährungsproben, die täuferisch-mennonitischer Glaube seit 1850 zu bestehen hatte. Und es analysiert die sehr unterschiedlichen Wege, welche in Europa beschritten wurden, um die eigene kirchliche Tradition in einer je neu zu bestimmenden Mischung von Kontinuität und Wandel zu bewahren, zu transformieren – oder zu verlassen.

Das von der Mennonitischen Weltkonferenz angeregte Buch stellt damit Fragen, die weit über die eigenen Mitgliedskirchen hinaus von Bedeutung sind, wenn es darum geht, über das Verhältnis von Glaube und Gesellschaft nachzudenken.

Taschenbuch; 432 Seiten
Verlag: Neufeld Verlag
Auflage: September 2014
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-943362-07-7

 

 

John Howard Yoder

John Howard Yoder, Radical Theologian

J. Denny Weaver
John Howard Yoder, Radical Theologian

Contributors: J. Denny Weaver, Earl Zimmerman, Zachary J. Walton, Gerald J. Mast, Ted Grimsrud

This book argues that for John Howard Yoder both theology (in particular Christology) and ethics are expressions of the meaning of the narrative of Jesus. All such statements are relative to a particular context, which means that theology and ethics are always subject to reaching back to the narrative in order to restate the meaning in new and ever-changing contexts. This methodology is visible in Yoder's Preface to Theology, which has been little used in most treatments of Yoder's thought. Yoder has been characterized as standing on Nicene orthodoxy, criticized for rejecting Nicene orthodoxy, called heterodox, and designated a postmodern thinker to be interpreted in terms of other such thinkers. None of these characterizations adequately locates the basis of his methodology in the narrative of Jesus. Thus John Howard Yoder: Radical Theologian aims to go beyond or to supersede existing treatments with its demonstration that Yoder is a radical theologian in the historical meaning of radical--that is, as one who returns to the root. For Christian faith, this root is Jesus Christ. Parts II and III of the book explore the sources of Yoder's approach, and its application in several contemporary contexts.

J. Denny Weaver is Professor Emeritus of Religion at Bluffton (Ohio) University. His other books include Keeping Salvation Ethical (1997); Anabaptist Theology in Face of Postmodernity (2000); Teaching Peace (coedited with Gerald Biesecker-Mast, 2003); Becoming Anabaptist (2nd ed., 2005); Defenseless Christianity (coauthored with Gerald J. Mast, 2009); The Nonviolent Atonement (2nd ed., 2011); and The Nonviolent God (2013). He has lectured on atonement theology in the United Kingdom, the Congo, and Germany. He lives in Madison, Wisconsin.

Publisher: Wipf and Stock Publishers
438 Pages
Publication Date: 11/11/2014
ISBN: 9781625645852

From among the spate of recent books parsing John H. Yoder's thought, this is the one I want within arm's reach. Within one volume, Weaver and his co-authors manage to articulate the sources for Yoder's radical theology. . . . The authors are not dabblers in Yoder's thought, but those who knew him more intimately than most scholars and those whose lives were altered by their contact with John and his writings. Yet this is no hagiography; it is written by those with a profound knowledge of both Yoder the brilliant theologian and Yoder the flawed human being.

– Keith Graber Miller, Professor of Bible, Religion, & Philosophy, Goshen College, Goshen, IN

Numerous thoughtful, reflective young Christians are becoming enamored with Yoder--something giving rise to many different interpretations of his thought. Weaver and his co-authors offer an alternative approach to many others. For them, Yoder's whole lifework is rooted in the narrative of the life and ministry of Jesus and therefore in Christology. If they are correct, Yoder can only rightly be understood as 'radical,' which means 'back to the roots' of Christianity in the man Jesus. I highly recommend this volume to everyone interested in Yoder and the increasingly lively conversation about his theology.

– Roger E. Olson, Foy Valentine Professor of Christian Theology and Ethics, George W. Truett Theological Seminary, Baylor University, Waco, TX

I have wept with one sexually assaulted by Yoder, and her story often blocks me from reading him. Yet he deserves to be read; more to the point, Weaver's analysis of Yoderian theology begs to be read. This book forthrightly addresses Yoder's abhorrent actions, freeing me to not only engage but ultimately embrace Weaver's compelling case for a Yoderian theology persistently rooted in the Jesus of the New Testament.

– Megan M. Ramer, pastor, Chicago Community Mennonite Church, Chicago, IL

This engaging treatment illumines Yoder's key role in twentieth-century social ethics, while demonstrating that he should remain pivotal for the pressing questions of the twenty-first, from Christology, to war, to the public role of the church and interreligious dialogue. Two chapters on Yoder's sorry history of sexual harassment are models for confronting the sins of the church and its members, while remaining respectful of and faithful to the gospel witness that even sinners can provide. This work will be essential for scholars and students of Christian social ethics.

– Lisa Sowle Cahill, J. Donald Monan Professor, Theology Department, Boston College, Chestnut Hill, MA

 

 

Vom Konflikt zur Versöhnung

Vom Konflikt zur Versöhnung, John Paul Lederach

John Paul Lederach
Vom Konflikt zur Versöhnung
Kühn träumen – pragmatisch handeln

Täglich werden wir mit Konflikten und ihren Folgen konfrontiert. Auf persönlicher wie auf politischer Ebene. Familie, Nachbarschaft, Arbeitsplatz, Kirche und Gemeinde – es gibt keine Umgebung, die gegen Konflikte immun wäre. Und Kriege und Auseinandersetzungen, die eigentlich weit weg scheinen, kommen uns durch Flüchtlinge ganz nahe. Was bedeutet es, Jesus praktisch nachzufolgen, der Menschen mit Gott und untereinander versöhnt, der uns als Botschafter seines Friedens in die Welt sendet? Wie können Christen in dieser turbulenten Welt ihrem Auftrag gerecht werden?
John Paul Lederach hilft uns, Konflikte besser zu verstehen. Und er ermutigt mit spannenden Erlebnisberichten und einem umfangreichen Praxisteil zu konkreten Schritten auf dem Weg zur Versöhnung – dem Weg zur Freiheit.

Dr. John Paul Lederach, geb. 1955, ist Professor für internationale Friedensarbeit an der Universität Notre Dame, Indiana. Er engagiert sich als Berater höchster Regierungsvertreter und nationaler Oppositionsbewegungen in vom Krieg erschütterten Ländern wie Nicaragua, Nordirland oder Kolumbien. Lederach ist Autor von über 20 Büchern, übersetzt in zwölf Sprachen.

Taschenbuch; 214 Seiten
Verlag: Neufeld Verlag
Auflage: September 2016
Sprache: Deutsch
ISBN 9978-3-86256-068-4

Dieses Buch könnte die Welt verändern. Zerrüttete Ehe? Lesen Sie dieses Buch. Familienstreitigkeiten? Lesen Sie dieses Buch. Gemeindespaltung? Lesen Sie dieses Buch. Kriegführende Länder? Ganz ehrlich: Wenn es möglich wäre, die Führer der Welt so lange einzusperren, bis sie Vom Konflikt zur Versöhnung gelesen haben, wäre die Welt von Grund auf verändert.

– Bill und Lynne Hybels

Selten hat mich ein Buch so hoffnungsvoll gestimmt, daß Versöhnung wirklich möglich ist – egal ob im Großen oder Kleinen. Egal ob zwischen Ländern, Nachbarn oder Familienmitgliedern. Lederach verbindet anschaulich Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit mit theologischer Reflexion. Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich nach mehr Frieden sehnt.

– Karsten Hüttmann, 1. Vorsitzender des Christival

Mennoniten Theologe, Mennoniten Theologin

 

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