Friedensstifter wollen wir sein

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Friedensstifter wolln wir sein,

„Friedensstifter wolln wir sein, Christus lädt uns dazu ein …
Tochter, Sohn von Gott geliebt, trage weiter, was er gibt“

Dies Lied mit der Nummer 488 im Mennonitischen Gesangbuch der Konferenz der Mennoniten der Schweiz und der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland, ist eine Einladung Christi. „Friedensstifter wolln wir sein, Christus lädt uns dazu ein …“
Der Auftrag zum Frieden, der uns durch die Bibel vermittelt wird, gilt für alle Menschen. Jesus folgen kann man nicht mit der Waffe in der Hand. Frieden schaffen ohne Waffen. Wir sollen Werkzeuge des Friedens sein, mutig für Schalom eintreten.

 

Ach ja, wo wir schon dabei sind ...

Laut Statistik sind derzeit knapp über 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Christen, da müsste es doch ein Leichtes für die Ökumene und deren im Beobachterstatus sein, die Bundesregierung von jeglicher kriegerischen Handlung abzuhalten. Kommen doch noch viele außerhalb der Ökumene dazu, die sich ebenso wenn nicht vereinzelt sogar intensiver für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Wo sind denn die Kirchen, wenn er sie braucht?

 

Selig sind die, die für den Frieden arbeiten, denn sie werden Töchter und Söhne Gottes heißen.

Bibel in gerechter Sprache © 2006, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Kategorie: Nachfolgen, Jesus Nachfolgen, Friedenskirchen, Frieden stiften, Schalom, Menno Simons, Krieg

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