Mennoniten in der DDR, das Buch

»Mennoniten in der DDR«, das Buch zur Ausstellung. Erzählt auf 212 Seiten die Geschichte der Mennoniten in der Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es enthält viele Bilder und Ilustrationen, und einen englischen Teil.

Mennoniten in der SBZ und der DDR, von 1945 – 1990, bedeutete eine Leben in Grenzen. Sie kamen als Flüchtlinge am Ende des Zweiten Weltkrieges aus Ost- und Westpreußen, einige auch aus Russland. Nach dem Bau der Mauer war die Flucht weiter in den Westen nicht mehr möglich. Die rund 350 bis 450 verbliebenen Mennoniten schlossen sich der neu gegründeten „Mennonitengemeinde in der DDR“ an. Das Buch versucht dies aufzugreifen und als Dokumentation festzuhalten.

Das Buch »Mennoniten in der DDR« kann während der Ausstellungen und in einigen Mennonitengemeinden für € 10,– erworben werden. Bestellungen über den Mennonitischer Geschichtsverein, Bolanden-Weierhof. Der Einzelversand innerhalb Deutschlands kostet inkl. Verpackung € 15,–. Versandkosten außerhalb Deutschlands auf Anfrage. (Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2020)

Autor: Bernhard Thiessen
Format: DIN A4

Weitere Infos und ein Bestellformular findet sich auf der Projektseite:
mennoniten-ddr.de

 

Bis zum 12. Oktober 2020 kann in Hamburg-Altona noch die Wanderausstellung Mennoniten in der DDR besucht werden. Weitere Ausstelleungen werden jeweils auf mennoniten-ddr.de bekanntgegeben.

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