Es ist Schande wie mit Menschen auf Lesbos und an den Grenzen Europas umgegangen wird

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Man findet keine Worte für das Leid, das Menschen auf Lesbos und an der Grenze Europas durchleben. Die Verantwortung für dieses Leid tragen wir alle, allem voran die politischen Verantwortlichen. Das „Nie wieder“ von einst ist, wie die Realität zeigt, verhallt, diese Wagenburg-Mentalität ist äußerst besorgniserregend. Am 21. März ist »Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung«. Was wir an Europas Grenzen, zum Beispiel türkisch-griechischen, sehen, ist Ausgrenzung und rassistischer Diskriminierung und nichts anderes. Das stattfindende Leid, man kann es nicht in Worte fassen.

Verantwortung übernehmen, ist höchste Priorität. Asyl- Migrations- und Menschenrecht dürfen nicht länger mit Füßen getreten werden. Wir brauchen ein neues „Nie wieder“, eine Rückbesinnung zur Menschlichkeit, wenn wir Menschen sein wollen. Der beängstigten Bevölkerung auf Lesbos muß unverzüglich geholfen werden, indem den Geflüchteten geholfen wird. Die Völkergemeinschaft ist aufgefordert die Kriege auf dieser Welt friedlich zu beenden, die kriegsführenden Parteien zu befrieden.

Alle Menschen sind „frei und gleich geboren“, das darf niemanden vorenthalten werden. Deswegen geht es uns alle etwas an, jeden einzelnen!

JK